Inhaltsverzeichnis

Diese Seite ist Work in Progress!
Input (Ideen, Wünsche, Fehler, Ergänzungen) sind natürlich Willkommen!


Nutze <C-f> in deinem Browser!


Linux

ist genau genommen kein Betriebssystem, sondern “nur” ein Kernel.

Das erste Erscheinen von Linux ist in der Usenet Gruppe comp.os.minix dokumentiert, dort schrieb Linus Thorvalds am 25. August 1991 folgende historische Zeilen:

 Hello everybody out there using minix -

I'm doing a (free) operating system (just a hobby, won't be big and
professional like gnu) for 386(486) AT clones. This has been brewing
since april, and is starting to get ready. I'd like any feedback on
things people like/dislike in minix, as my OS resembles it somewhat
(same physical layout of the file-system (due to practical reasons)
among other things).

I've currently ported bash(1.08) and gcc(1.40), and things seem to work.
This implies that I'll get something practical within a few months, and
I'd like to know what features most people would want. Any suggestions
are welcome, but I won't promise I'll implement them :-)

Linus (torv...@kruuna.helsinki.fi)

PS. Yes - it's free of any minix code, and it has a multi-threaded fs.
It is NOT protable (uses 386 task switching etc), and it probably never
will support anything other than AT-harddisks, as that's all I have :-(.

GNU

steht für GNU is Not Unix.
Es ist eine Sammlung von Werkzeugen, die aus der Unix-Welt bekannt sind. Ziel war und ist es ein vollständiges und freies Betriebssystem zu sein, als Kernel können neben Linux auch BSD-Kernels oder der GNU-eigene Kernel Hurd zum Einsatz kommen.

GNU/Linux

bezeichnet eine Familie von Betriebssystemen, die einerseits den Linux Kernel und andererseits GNU-Tools nutzen.

Distribution

Wer Linux nutzt, nutzt meistens eine Linux-Distribution.
Eine Linux-Distribution ist ein startbares System welches neben den GNU-Tools und dem Linux Kernel noch weitere Anwendungen und meist auch Tools zur Paketverwaltung mitliefert.
Bekannte Distributionen sind u.a.: Ubuntu, Debian, Fedora, Arch, Puppy, Kali, Suse, Mint, Void, …
Unterschiede zwischen den Distributionen sind unter anderem die mitgelieferte Software, die Paketverwaltung, die Paketquellen, die Releasemechanik, das “Look-And-Feel”, usw.

Paketmanager

sind Werkzeuge zur verwaltung Softwarepaketen (Anwendungen, Bibliotheken, …).
Sie ermöglichen das Installieren, Deinstallieren und Aktualisieren von Software am System.
Bekannte Paketmanager sind: apt, dpgk, rpm, yum, xbps, pacman, portage, flatpack, …

Container

Desktopumgebung

Eine Desktopumgebung (engl.: Desktop Environment, kurz: DE) bezeichnet eine Sammlung von Softwarepaketen um grundlegende Tätigkeiten “grafisch” zu erledigen. Dazu gehören unter anderem:

Windowmanager

X (X11, XOrg)

Wayland

Root, Superuser

Terminal

Shell

Kommando

Als Kommando bezeichnet man “etwas, das man in die Kommandozeile eingeben kann”. Also einen Befehl oder eine Verkettung von Befehlen.

Pipe, Redirect, stdin, stdout, stderr